Basics of Sustainability

Wie alt ist das deutsche Wort "Nachhaltigkeit"? Was ist ein "stummer Frühling"? Warum heißt die Rio-Konferenz so wie sie heißt?  Auf wie vielen Säulen ruht Nachhaltigkeit? Was besagt die "Brundtland"-Definition von Nachhaltiger Entwicklung und woher hat sie diesen Namen?

Antworten und Anregungen bringen diese 6 Kurzfilme, (bitte scrollen)
entstanden 2012 im Rahmen des sustainicum-Projektes,
einer Kooperation der TU Graz, der BOKU Wien und der KF-Uni Graz
zur Errichtung einer Platform mit Lehrmaterialien für Bildung zur Nachhaltigkeit.
 

1/6: Holz für die Zukunft

1_Holz für die Zukunft from 5tefanie on Vimeo.

Mit Tusche und Wasser erzähle ich die Geschichte von Hans Carl von Carlowitz, dem "Begründer der Nachhaltigkeit".
Er gilt im deutschsprachigen Raum als einer der Ersten, der das Wort „nachhaltig“ – genauer gesagt „nachhaltend“ aufschrieb. In seinem Werk „Sylvicultura Oeconomica“ behandelt er das im Europa des 17./18. Jahrhunderts verfügbare Wissen zu nachhaltiger Forstwirtschaft.
weiterlesen | mehr erfahren:
Idee, Regie, Umsetzung, Schnitt: 5tefanie
Mit Unterstützung von Filippina Risopoulos-Pichler, Sonja Wegenstein und Bernd Niederkofler.

 

 

2/6: Silent Spring

2_The Silent Spring from 5tefanie on Vimeo.

Unter dem Titel "Silent Spring" erschien 1962 ein Buch der amerikanischen Biologin Rachel Carson. Darin kritisiert sie die bis zu diesem Zeitpunkt bedenkenlose Verwendung von Pestiziden – besonders von DDT. Da sich die Pestizide in den Lebewesen über die Nahrungskette anreicherten, kam es zu einem regelrechten Vogelsterben in den USA. Daher „Silent Spring“. mehr unter sustainicum.at
weiterlesen / mehr erfahren:
Website des Rachel Carson Institutes der Chatham University:
Artikel im Guardian zum 50. Jahrestag der Veröffentlichung von Silent Spring:
Idee, Regie, Umsetzung, Schnitt: 5tefanie
Mit Unterstützung von Filippina Risopoulos-Pichler, Sonja Wegenstein und Bernd Niederkofler.
 

 

3/6: Our Common Future

3_Our Common Future from 5tefanie on Vimeo.

1983 wurde eine UN-Kommission einberufen, bei der die norwegische Ministerpräsidentin Gro Harlem Brundtland den Vorsitz innehatte. Aufgabe dieser Kommission war es, eine globale Agenda und ein Leitbild für globale Nachhaltige Entwicklung zu entwerfen. Der im April 1987 erschienene „Brundtland-Bericht“ war der Ausgangspunkt für viele weitere Initiativen und Konferenzen, z.B. auch für die Konferenzen der Vereinten Nationen zu Umwelt und Nachhaltiger Entwicklung (Rio-Konferenzen).

 

Der Bericht (original):

Bookmarked PDF:
Gro Harlem Brundtlands Biografie auf den Seiten der Vereinten Nationen:
Ihre aktuellen Aktivitäten: http://theelders.org/gro-harlem-brundtland
Idee, Regie, Umsetzung, Schnitt: 5tefanie

Mit Unterstützung von Filippina Risopoulos-Pichler, Sonja Wegenstein und Bernd Niederkofler.

 

 

4/6: Die Rio-Konferenzen

4_Rio-Konferenzen from 5tefanie on Vimeo.

Regenbogenbunt werden in diesem Film Eckdaten zu den "Konferenzen der Vereinten Nationen zu Umwelt und nachhaltiger Entwicklung" 1992-2012 veranschaulicht.
Generelle Information: nachhaltigkeit.info
Idee, Regie, Umsetzung, Schnitt: 5tefanie

Mit Unterstützung von Filippina Risopoulos-Pichler, Sonja Wegenstein und Bernd Niederkofler.

 

 

5/6: GRI und Umweltmanagementsysteme

5_GRI und Umweltmanagementsysteme from 5tefanie on Vimeo.

Umweltmanagementsysteme und Nachhaltigkeitsberichterstattung:
Möchte man die Nachhaltigkeitsbemühungen eines Unternehmens sichtbar machen und „messen“, kann man sich dazu auf verschiedene Managementsysteme und Richtlinien stützen. Die Umweltmanagementsysteme ISO 14001 und EMAS sowie die Richtlinien zur Nachhaltigkeitsberichterstattung (Global Reporting Initiative - GRI) werden kurz vorgestellt.
Generelle Information zu Standards und Werkzeugen, darunter auch die drei erwähnten:
Die Übersichtsgrafiken sind im Bausteinordner auf sustainicum.at zur ausführlicheren Betrachtung Verfügung gestellt.
Idee, Regie, Umsetzung, Schnitt: 5tefanie

Mit Unterstützung von Filippina Risopoulos-Pichler, Sonja Wegenstein und Bernd Niederkofler.

 

 

6/6: Die Säulen der Nachhaltigkeit

6_Die Säulen der Nachhaltigkeit from 5tefanie on Vimeo.

Das im Nachhaltigkeitsdiskurs oft erwähnte „3-Säulen-Modell“ (ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit) wird in diesem Film veranschaulicht. Auch ein „4-Säulen-Modell“ (3 + institutionelle Nachhaltigkeit) und ein „5-Säulen-Modell“ (4 + kulturelle Nachhaltigkeit) werden zur Diskussion gestellt.
Generelle Information:
Idee, Regie, Umsetzung, Schnitt: 5tefanie

Mit Unterstützung von Filippina Risopoulos-Pichler, Sonja Wegenstein und Bernd Niederkofler.