Stummes Wissen

Die Bedeutung impliziter Vermittlung im Gestaltungsprozess

Unzählige Interaktionen mit Dingen prägen unseren Alltag. Zähneputzen, Fahrradfahren, am Computer arbeiten – diese Interaktionen werden uns erst dann bewusst, wenn sie mit positiven oder negativen Erlebnissen verbunden sind: Alltagsobjekte vermitteln durch ihre Gestalt eine Form des stummen Wissens. Durch ihr Interface findet eine unbewusste Wahrnehmung davon statt, welche Handlungsmöglichkeiten die Dinge uns bieten. Doch wie kann die Kommunikation zwischen Dingen und NutzerInnen gelingen?

 

erscheint voraussichtlich im April 2020.

 

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